Schachkalender 10.10.

Schachkalender 10.10.

 10. Oktober NUTZE DEN KÖNIG!

KALENDER:

Serafino Dubois *1817-1899, ital. Meister • Juri Rasuwajew *1945, russ. GM • Werner Hug *1952, schweiz. IM u.Jugend-WM• Barbara Hund *1959, dt. WGM • Suat Atalik *1964, bosn.-türk. GM Emil Joseph Diemer †1990 • Kasparow verteidigt 1995 seinen Titel gegen Anand

Schachweisheiten

Volksmund tut Wahrheit kund – allerdings sind hier eher die Weisheiten von den Großen des Schachs ihrer Zeit zu finden.
Die Bauern sind die Seele des Schachspiels. (Philidor).
Die   größte Kunst beim Schach besteht darin, dem Gegner nicht die Chance zu   geben, zu zeigen was er kann. (Kasparow).
Der König ist eine starke Figur, also benutze ihn. (Steinitz)                                 
Ein Kiebitz ist einer, der deinem Gegner gute Ratschläge gibt. (Soltis)
Ein Opfer muss nicht immer korrekt sein, aber es muss deinen Gegner verwirren und be} täuben. (Spielmann)
Ein schlechter Zug egalisiert vierzig gute Züge (Horowitz).
Exzellenz im Schach ist ein Zeichen für intrigantes Verhalten. (Doyle)                                                     
Gute Stellungen gewinnen keine Spiele, gute Züge schon. (Abrahams)
                    
Ich bedaure jeden, der das Schachspiel nicht kennt.
Bringt es schon dem lernenden Freude, so führt es den Kenner zu hohem Genuss. (Tolstoi)                                                             
Ich habe von meinen 56Jahren zumindest 30 darauf verwendet, zu vergessen, was ich gelernt oder gelesen habe. (Lasker)
Je älter ich werde, umso mehr weiß ich Bauern zu schätzen. (Keres)                       
Kein Schachspieler kann gut schlafen. (Wells)                                                                                                                                          
Man kann keinSchach spielen, wenn man ein gutmütiges Herz hat (französisches Sprichwort)
Nichts ist schwerer, als eine gewonnene Partie zu gewinnen. (Albin)
Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht, sondern weil wir sie nicht wagen sind sie schwierig. (Seneca)
Nichts regt alt gewordene Großmeister mehr auf, als eine theoretische Neuerung. (Lawson)
Ohne Irrtümer gibt es keine Brillanz. (Lasker)
Siebenundzwanzig Fluchtfelder für die Dame können ganz schön wenig sein. (unbekannt)
Spiele die Eröffnung wie ein Buch, das Mittelspiel wie ein Magier und das Endspiel wieeine; Maschine. (Spielmann)
Stil? Ich habe keinen Stil. (Karpow) – sein Stil bezeichnen andere große Schachspieler als Boa, denn dieses extrem positionelle Spiel erzwingt oft langsam Stück für Stück den Sieg.
Starke Spieler rochieren nie. (Königstedt, 1784)
Strategie braucht Denken, Taktik braucht Beobachtung. (Euwe)                                      
Taktik ist zu wissen, was zu tun ist, wenn es etwas zu tun gibt. Strategie ist, zu wissen, was zu tun ist, wenn es nichts zu tun gibt. (Tartakower)
Vor das Endspiel haben die Götter das Mittelspiel gesetzt. (Tarrasch)
Wenigstens im Schach erben die Mutigen die Erde. (Mednis)  
Wenn du einen guten Zug siehst, suche nach einem besseren. (Lasker)
Wenn man heute mit vierzehn Jahren noch kein Großmeister ist, kann man es vergessen (Anand) ->
aktuell jüngster GM (Großmeister Abimanyu Mishra ist jüngste Grossmeister der Welt -> 12 Jahre/4 Monate/25 Tage)

Quelle: -pdf. => alle anderen Kalenderblätter vom Schachkalender unter: https://proschach.de/?s=Schachkalender

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